Lichtkunst Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Farblicht Zentrum der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)

20.02.2019

Im Rahmen eines Lichtkunst Wettbewerbs für die Ausleuchtung des Eingangssstollen der legendären Gotthardfestung, hat die Jury - bestehend aus Marcus Pericin, Florian Bachmann und Marie-Cathérine Lienert von der Zürcher Hochschule der Künste und Christoph Hürlimann, Cristina Kaufmann und Damian Zingg von der Fondazione Sasso San Gottardo - den Gewinner nominiert und im Rahmen einer exklusiven Besichtigung des Fernwärme Stollens Aubrugg geehrt.

 

«Wir wurden überwältigt von den zahlreichen Eingaben und der Jury ist es nicht leichtgefallen, den Gewinner zu nominieren», meint Christoph Hürlimann, Stiftungsrat der Fondazione Sasso San Gottardo. Weiter präsentiert Hürlimann den Gewinner: «Die Arbeit "Sicherheit als Ästhetik" hat den 1. Platz erreicht und überzeugt durch das Gesamtkonzept, sowohl inhaltlich mit engem Bezug zum Gotthard als Festung als auch formal mit dem Verlauf der Farbtemperatur von kaltweiss zu warmweiss und den selberentwickelten Leuchten. Das Konzept ist technisch gut umsetzbar und durch den Einsatz der sensorgesteuerten LED-Technologie energieeffizient und dynamisch.»

 

Die Gewinner Kerim El-Mokdad und Lena Stolze freuen sich sehr über den 1. Platz. Kerim zum Projekt: «Die Gotthardfestung ist ein vielfach beschriebenes Blatt und mit allerlei Bedeutungen aufgeladen. Die Kraft der Räume entsteht für uns durch diese kollektiven Erinnerungen und die Schnittstellen, die sie mit den physischen Räumen des Bunkers haben. Wir gehen an diese überlagerten Abbilder collagierend heran, mischen vorhandene Fantasien und Geschichten. Das bedeutet für uns auch die Nutzung von bereits vorhandenen Materialien und Vorgehensweisen im Berg.»

 

 

 

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